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Quéribus
Die Burg Queribus wurde im 12.Jahrhundert erbaut. 12 Jahre nach dem die Katharer von Monsegur in den Flammen der Scheiterhaufen sterben - fällt auch Queribus im Jahr 1256 als letzte Bastion der Katharer. Mythen + Legenden zufolge soll sich bis zur Übergabe der Burg hier das mysteriöse Katharerheiligtum befunden haben. Der massive Bau birgt einen großen Saal mit gotischen Rippengewölbe und Rundbogenfenster. Alten Berichten zufolge fällt der letzte Burgherr 1256 durch den Verrat eines Überläufers in die Hände der feindlichen Kreuzfahrertruppen – ein Handel wird eingefädelt – das Leben des Burgherren gegen die Übergabe der Burg .Vor Übergabe der Burg an die Kreuzfahrertruppen setzen sich die letzten Katharer von hier ab.
Die Burg kann besichtigt werden.
Peyrepertuse
Die Burg Peyrepertuse liegt auf einem Fels der 800m in die Höhe ragt. Auf den ersten Blick könnte man denken die Burg gehöre zum Felsgestein, doch bei genauerer Betrachtung kann man die gewaltigen Ausmaße dieser Festung erkennen. Ein schmaler Pfad führt bis zur Barbakane (Vorwerk). Von dort aus gelangt man durch eine kleine Eingangstür in den "Unteren Wall", dort war die Burgwache untergebracht. Die Kirche Sainte-Marie war sowohl ein Ort der Gottesverehrung, wie auch eine Zufluchtsstätte. Als Bergfried und Kapelle wurde sie in ein verwickeltes Hauptgebäude integriert, das alter Bergfried genannt wird und durch welches man zur zweiten Umwallung gelangt. Von dort aus fällt der Blick sofort auf die auf den letzten Felsvorsprung errichteten Burg "San Jordi". Sie ist die Festung in der Festung, die allerletzte Zufluchtsstätte. Doch wer würde es wagen die etwa 60 unregelmäßigen und glitschigen Treppenstufen zu bezwingen um zu San Jordi zu gelangen. Ganz zu schweigen von dem Wind der dort in unregelmäßigen Stößen entlangfegt. Peyrepertuse wurde niemals angegriffen. 1240 ergab sich Guillaume von Peyrepertuse dem König Ludwig IX. nach langen Verhandlungen.
Die Burg kann besichtigt werden..
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